• 7 kleine Tricks, um in 40 Tagen dein Leben zu verändern.

    Heute ist es wieder so weit. Der Fasching ist zu Ende und man versucht sich wieder zu disziplinieren.

    Die meisten versuchen (immer noch) die Kilos von Weihnachten loszuwerden, die durch die Faschingskrapfen leider gute Fürsprecher hatten.

    Aber nur Fasten alleine ist doch langweilig, oder?

    Wie wäre es, wenn man in der Fastenzeit mal etwas Neues ausprobiert?

    Ich vergleiche die Fastenzeit eigentlich mit Neujahr, weil man trotzdem immer versucht, sich zu bessern bzw. sich zu verändern. Und die 40 Tage sind natürlich hierfür auch noch perfekt, um deine Vorsatz-Liste von diesem Jahr hervorzukramen und Bilanz zu ziehen.
    Was hast du bis jetzt eingehalten und was hattest du bereits am 02. Januar schon wieder verworfen?

    Und genau da können wir jetzt nochmal ansetzen.

    Für das Grundsätzliche können dir noch meine Blogbeiträge Gewohnheiten ändern Schritt für Schritt und deine Vorsätze durchziehen helfen, darauf möchte ich nicht nochmal im Detail eingehen. Das Wichtigste ist nur, dass du dir nicht zu viel vornimmst, sondern wirklich nur Schritt für Schritt mit kleinen Teilzielen.

    Aber, wie können wir jetzt fasten und verzichten ohne wirklich zu hungern und zu leiden?

    BLOG FASTEN

    1. Komm zur Ruhe

    Versuche dir jeden Tag, und wenn es nur 10 Minuten sind, für dich allein zu gönnen.

    Wie könnte dir das gelingen:
    Stell den Wecker 10 Minuten früher und bleib noch liegen, um zu meditieren oder dich in Dankbarkeit zu üben. (aber Vorsicht, dass du nicht wieder einschläfst).
    Verwöhn dich im Badezimmer mit einer tollen Maske oder Haarkur.
    Nimm dir ein tolles Buch und lies ein paar Seiten.

    Das waren jetzt mal drei kleine Anregungen, dir fällt sicherlich noch mehr ein =)

    2. Ich hab doch keine Zeit ….

    Du hast keine Zeit? Nicht mal 5 Minuten? Die haben sogar Raucher! Schalte lieber mal Facebook, Handy und Fernseher aus und investiere diese Zeit in dich selbst. Für deine Entwicklung, für dein Leben und für dein Selbst.

    3. Konsum-Detox

    Du könntest in dieser Fastenzeit mal ein Experiment starten und bewusster einkaufen.
    Bei neuen Kleidungsstücken oder materiellen Dingen (Lebensmittel ausgeschlossen) kannst du dich fragen, ob du es wirklich brauchst und nochmal eine Nacht darüber schlafen.
    Bei Lebensmittel könntest du erst einmal in deinen Vorratsschrank schauen und die alten Konservendosen aufbrauchen, bevor du etwas neues einkaufst. Es ist erwiesen, dass man gerade in Deutschland mehrere Wochen nur von Vorräten, die man im Haus hat, leben könnte.
    Du könntest am Wochenende immer einen Essensplan für die Woche machen und wirklich danach einkaufen. Da freut sich dein Geldbeutel!
    Wichtig bei diesem Experiment: NIE MIT LEEREM MAGEN ODER HEIßHUNGER EINKAUFEN GEHEN

    4. Befreie dich

    Wenn du schon mal beim Aufbrauchen von Lebensmitteln bist, dann kannst du da auch einen Schritt weitergehen. Wie viele Küchengeräte, Töpfe etc. hast du, die du eigentlich nie benutzt? Das ist alles nur angestaute Energie, lass die los und du fühlst dich auch da schon viel leichter und befreiter. Mach aber dann in der Küche nicht Halt, sondern arbeite dich durch. Badezimmer, Wohnzimmer bis hin zum Schlafzimmer mit deinem Kleiderschrank, in dem bestimmt der ein oder andere Fehlkauf nur darauf wartet, endlich befreit zu werden.

    Natürlich kannst du dich aber auch von alten Gewohnheiten, Freundschaften, Menschen, die dir nicht guttun, Sorgen, Zweifeln und ausgedienten Träumen befreien.

    Danach fühlst du dich garantiert gefühlte 10 kg leichter!

    Hier kannst du dich fragen:
    Will ich das wirklich noch in meinem Leben haben? Was stört mich und das nicht erst seit gestern?

    5. Tu, was dir guttut.

    Zum Schluss das Wichtigste! Übe dich in Selbstliebe und tu das, was dir guttut! Bewege dich regelmäßig, am besten an der frischen Luft (auch ein Spaziergang tut schon sein Gutes), geh schwimmen oder zum Skifahren in die Berge.

    Gönn dir einen Saunabesuch, eine Wellnessmassage oder einen Friseurbesuch.

    Egal was, aber tu dir jeden Tag in diesen 40 Tagen etwas Gutes und arbeite an deiner Selbstliebe!

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    CHALLENGE SELBSTLIEBE

    6. Schluss mit Jammern

    Versuche negative Gefühle mal für eine Weile auszugrenzen. Sind ja nur 40 Tage ;o), danach kannst du ruhig wieder jammern und motzen, was das Zeug hält. Nimm das als kleine Herausforderung, dich jeden Tag daran zu erinnern, dass du positiv bleibst. Wenn du merkst, wie der Jammerer in dir hoch kommt, dann sperre ihn für die 40 Tage gedanklich in eine Art Warteraum, am besten lärmgeschützt, damit du sein Toben und Schreien nicht hörst.

    7. Suchtmittel

    Herrje, die auch noch. So, jeder kennt sie. Klar, denkst du, Zigaretten, Drogen, Alkohol.

    Ja, das ist aber leider nur der Anfang!

    Die neuen Suchtmittel sind unter anderem auch Kaffee, Zucker, Schokolade und Fleisch.

    Wie, das sollen keine Suchtmittel sein? Dann versuche 40 Tage ohne Kaffee, Fleisch oder alle Lebensmittel auszukommen, in denen Zucker steckt (und das sind verdammt viele, lies mal die Verpackungen. Schon in Tomatenketchup und Tütensuppe ist Zucker enthalten.) Ich glaube, dass bald dein Körper zu schreien und zu toben beginnt, da ihm seine Süßigkeiten fehlen …. Probier es aus!

    Zu dem Thema werde ich aber demnächst noch einen eigenen Blogartikel machen, sonst würden wir das Thema verlieren.

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    So, das waren meine Tricks, die dein Leben verändern können. Ich wünsche dir eine tolle Fastenzeit und würde mich auf jeden Fall über deinen Kommentar freuen. Teile mir deine Erfahrungen (auch gerne per E-Mail) mit, oder auch auf was du verzichtest in den nächsten 40 Tagen.

    In Liebe

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    deine Anja

    P.S. Kennst du schon meinen Impuls-Letter? Trag dich einfach hier rechts in der Menüleiste ein. Jede Woche gibt es Impulse, die dir helfen, dein Leben glücklicher zu gestalten. Probier es aus ;o)

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