• Monotasking – das neue Multitasking

    Monotasking ist IN. Jeder redet davon. Nur ist es wirklich besser als Multitasking?

    Heutzutage ist unser Leben gefüllt mit Aufgaben, Verpflichtungen und Stress.

    Es bleibt nur sehr wenig Zeit, um sich seinen Träumen und auch sich selbst zu widmen.

    BLOG MONOTASKING

    Als es euphoriafuerte noch nicht gab, war ich immer im Stress. Man sah es mir an und ich fühlte mich auch innerlich immer gestresst. Je mehr ich machte, desto weniger erreichte ich. Und damit nicht genug. Ich habe mir immer mehr Aufgaben aufgehalst, weil ich mir beweisen wollte, was in mir steckt.

    Das war aber genau mein Fehler.

    Vielleicht kennst du das ja auch.

    Je mehr du tust, desto mehr „geht schief“. Du verzettelst dich, kannst deine Termine nicht mehr einhalten oder fällst abends hundemüde ins Bett, dass du am nächsten Tag den Wecker kaum hörst.

    Dein eigenes Selbst zu leben? Fehlanzeige.

    Dich deinen Träumen und Herzenswünschen zu widmen? Fehlanzeige.

    Gerade jetzt, wo unser Leben noch schneller wird und immer mehr Pflichten auf uns zu kommen, sollten wir komplett in die Selbstliebe und Eigenverantwortung gehen – uns zu liebe.

    Ziehe die Handbremse. Schalt einen Gang zurück. Atme durch.

    Wie möchtest du alles auf einmal machen? Es spricht ja schon für sich, dass du dich nicht einer Sache 100% widmen kannst. Ihr nicht deine ganze Aufmerksamkeit schenken kannst. Nur, wenn du aufmerksam bist und dich voll und ganz auf eine Aufgabe konzentrierst, kannst du auch wirklich effizient und erfolgreich sein. Sonst kann es schnell passieren, dass sich Leichtsinnsfehler einschleichen. (Diese können manchmal auch fatale Folgen haben)

    Irgendwie habe ich im Gefühl, dass du genau weißt, wovon ich rede.

    Aber nicht nur auf der Arbeit kann etwas passieren. Das gleiche auch im Haushalt.

    Die Kinder schreien, das Essen verkocht und das Bügeleisen brennt schon erste Löcher in deine weiße Bluse. Und am Ende? Kommt zum Stress auch noch der Ärger und die Wut.

    Und das wollen wir verhindern.

    Dann deine Ziele. Wie viele Wünsche hast du? Viele? Gut. Ich auch. Aber ich nehme mir von meiner Wunschliste genau 1 Wunsch auf einmal. Es bringt nichts, wenn ich alle Wünsche, jedoch nur halbherzig verfolge. Nur, wenn ich mit Leidenschaft dabei bin und es auch wirklich will und meinen Fokus nur darauf richte, kann ich auch etwas erreichen.

    Zum Schluss jetzt noch du SELBST.

    Monotasking im Bezug auf dich selbst hat viel mit Selbstliebe zu tun.
    Zum Selbstliebe Thema wird es jetzt bald viel Neues geben, du kannst dich gerne HIER eintragen, um informiert zu bleiben.

    Wie oft gehst du mit deiner Zahnbürste unter die Dusche oder versuchst dich gerade in deine Jeans zu zwängen, wenn du gerade ein halbes Butterbrot im Mund hast. Das hat leider nicht wirklich mit Selbstliebe zu tun, sondern eher mit Selbst-Verachtung. Das ist ein hartes Wort, aber du schätzt dich nicht. Du schenkst dir nicht deine volle Aufmerksamkeit (ich bin schon oben auch wegen den Zielen eingegangen – deine Bedürfnisse bekommen keine Wertschätzung!)

    Dir fallen bestimmt jetzt noch viele Beispiele ein.

    Aber bevor wir jetzt noch weiter über Beispiele reden, möchte ich jetzt in die Umsetzung kommen.

    Und bitte sag mir jetzt nicht, dass du dafür keine Zeit hast!

    Wenn du etwas willst, dann kannst du. Alles andere sind Ausreden.

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    Ich bin dieser Meinung. Das klingt jetzt vielleicht sehr hart. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass du auf jeden Fall daran etwas ändern kannst. Denn, wenn du keine Zeit hast, dann solltest du meine nächsten Tipps erst recht lesen:

    Wie komme ich zum Monotasking?

    1. Vorbereitung

    Bevor du jetzt alles hinschmeißt, solltest du trotzdem erstmal deine ganzen Verpflichtungen aufschreiben und deine To-Do-Liste zur Hand nehmen. Gibt es Dinge, die eigentlich nicht wichtig sind? Versuche sie zu streichen, zu delegieren oder schnell noch zu erledigen. So, damit du einige Zeitpuffer hast.

    2. ICH Zeit

    Um zur Ruhe und zur Selbstliebe zur kommen, solltest du anfangen, dir jeden Tag mindestens 5 Minuten nur für dich zu nehmen. Da kannst du durchatmen, bekommst Klarheit und kannst zu dir selbst kommen. Das ist gut für deine Selbstliebe und wirkt gegen den Stress.

    Mit der Zeit wäre es hilfreich, wenn du die Zeit von 5 Minuten immer erhöhst … vielleicht auf eine Stunde am Tag. Eine Stunde am Tag, in der du durchatmen kannst, dich mit dir selbst oder mit deinen Zielen und Herzenswünschen beschäftigen kannst.

    3. Aufmerksamkeit

    Erinnere dich immer wieder daran, aufmerksam und achtsam zu sein, zu dir zu kommen und im Hier und Jetzt zu sein. Atme kurz durch und nimm deine Gefühle wahr. Wie fühlst du dich? Was sind deine Gedanken gerade? Wie fühlt sich der Schreibtischstuhl an, auf dem du sitzt?

    So kannst du schon mal üben, wie du aufmerksamer und achtsamer wirst und bewusster im Alltag sein kannst.

    4. Gewohnheit

    Wie alles andere ist Monotasking ebenfalls eine Gewohnheitssache. Nur, wenn du dich immer wieder daran erinnerst, dass du dich wirklich 100% auf eine Sache konzentrierst, dann wird das dann auch in deinem Unterbewusstsein verankert und wird zur Gewohnheit. Ärgere dich nicht, wenn du immer mal wieder in die alte Gewohnheit fällst und 1000 Dinge auf einmal machen möchtest. Bleib positiv und streiche deine negativen Gedanken.

    5. Lass Resultate sprechen

    Ich bin fest davon überzeugt, so war es zumindest bei mir, dass du bessere Ergebnisse bringst, deine Ziele schneller und erfolgreicher erreichst und dich auch wohler in deiner Haut fühlst, wenn du Monotasking betreibst. Dein Stresslevel bleibt niedrig und du fühlst dich glücklicher.

    Ich kann hier nur aus eigenen Erfahrungen sprechen und lege es dir ans Herz, es auszuprobieren. Versuche geduldig zu sein, denn am Ende wirst du nur gewinnen! Sollte Monotasking nichts für dich sein, dann kannst du immer noch aufhören, aber versuche es zumindest.

    Was hältst du von Monotasking? Oder würdest du am liebsten 1000 Dinge auf einmal erledigen? Lass es mich wissen! Ich freue mich.

    Nun wünsche ich dir eine schöne Woche und bis nächste Woche. Mal sehen, welches Thema mir die geistige Welt diesmal vor die Nase hält. Ich bin schon sehr gespannt.

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    Bis nächste Woche.

    In Liebe

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    deine Anja

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