• Negative Gedanken für dein Glück

    Sind negative Gedanken etwas Schlechtes?
    Ich behaupte „NEIN, im Gegenteil, das sind sie überhaupt nicht, es ist sogar gut, wenn du negativ denkst.

     BLOG NEGATIVE GEDANKEN

     

    Vielleicht wunderst du dich jetzt, oder?

    Ok, warte ich erkläre es dir.

    Meine beste Freundin Natascha kam ratsuchend zu mir, da sie sich immer wieder mit negativen Gedanken herumschlägt.

    Und es stimmt:

    Negative Gedanken können dir das Leben ganz schön schwer machen, sie quälen dich, du kannst nicht schlafen und suchst verzweifelt, ob das Ganze überhaupt Sinn macht.

    Aber sie haben auch etwas Gutes: sie bringen dich auch wieder zu dir selbst. Es wäre verrückt, wenn wir nur noch positiv denken wollen und nur noch mit einem Dauergrinsen durch die Welt laufen wollen.

    Stell dir mal vor, du müsstest 24h am Tag positiv denken und lächeln, klingt ganz schön anstrengend oder?

    Deswegen sollst und musst du auch mal einen schlechten Tag haben oder deine berühmt berüchtigten „5 Minuten“. Das ist wie ein Sturm, der die Seele und die Gedanken reinigt und uns zur Klarheit verhilft, denn diese negativen Gedanken machen uns eins klar, nämlich das, was wir eigentlich wollen:

    WIR WOLLEN EINFACH NUR GLÜCKLICH SEIN.

    Und dabei helfen uns diese negativen Gedanken. Sie zeigen auf, was uns unglücklich macht und was wir nicht in unserem Leben wollen, also können wir hier schon mal dankbar sein, dass wir sie haben. Sie zeigen uns, wenn wir mal kurz von unserem Weg abgekommen sind. Sie holen uns in die Achtsamkeit und auch ins Hier und Jetzt. Und das ist gut. Ich wiederhole mich, aber es ist wichtig: Negative Gedanken sind super! Denn sie lassen uns auch die rosarote Brille putzen.

    Wenn wir verliebt sind, alles nur noch rosig ist, dann übersehen wir manche Kleinigkeiten, die uns eigentlich nicht guttun, und da helfen uns diese Gedanken ebenfalls.

    Aber nicht nur in der Phase des Verliebtseins ist das so. Nein, meine Freundin hat ihr komplettes Leben auf den Kopf gestellt – positiv gesehen, und da bin ich verdammt stolz auf sie!

    Und jetzt, nach der Euphorie-Phase, kam ein Tief.
    Negative Gedanken. Hilfe. Was soll ich jetzt nur tun?

    Alles, was so toll und wunderschön aussah, ist auf einmal von einem gräulichen Nebel überzogen und man überlegt: „Habe ich einen Fehler gemacht?“

    Diese Frage kann man auf jeden Fall mit „NEIN“ beantworten, denn gerade, als du die Veränderungen bewirkt hast, warst du glücklich und euphorisch, und deswegen ist es gut so, wie es ist.

    Aber zurück zum Thema.

    Jeder kennt sie. Jeder hat sie. Jeder will sie loshaben.
    Die negativen Gedanken.
    Aber je mehr du dagegen angehst, je mehr du sie bekämpfen möchtest, desto stärker drängen sie sich wieder in dein Gedächtnis, dass du kurz davor bist zu verzweifeln.

    Genau an diesem Punkt habe ich meine Freundin abgeholt, denn man kann verhindern, dass man auf dem harten Boden der Verzweiflung aufknallt. Wie das geht? Ganz einfach:

    1. Akzeptanz

    Wir sollen die negativen Gedanken nicht loswerden. Akzeptiere, dass du auch mal einen schlechten Tag hast und versuche das Positive dran zu sehen. Am Anfang ist es vielleicht gar nicht so einfach, aber mit der Zeit geht es immer leichter.

    Wenn ich mal einen schlechten Tag habe und nur noch losheulen könnte, dann nutze ich immer gerne Affirmationen, wie z.B.

    „Ich akzeptiere, dass jetzt gerade alles sch*“$§$% ist. Ich akzeptiere, dass ich es im Moment nicht ändern kann. Ich akzeptiere meine negativen Gedanken, denn sie meinen es gut mit mir“

    2. Dankbarkeit

    Danach danke ich meinen negativen Gedanken, denn sie wollen mich schützen. Sie wollen, dass ich aufmerksam bin und auch mal reflektiere, ob ich alles richtig gemacht habe, oder ob ich zufällig die falsche Abzweigung genommen habe.

    Wie du die Dankbarkeit im Allgemeinen als Schlüssel zu deinem Glück nutzen kannst, kannst du hier lesen (klick)

    3. Reflektion

    Reflektiere alle deine negativen Gedanken. Schreibe sie dir auf jeden Fall auf, damit sie mal aus deinem Kopf draußen sind und schlafe dann am besten eine Nacht darüber, ich bin mir sicher, am nächsten Morgen sind diese negativen Notizen gar nicht mehr so negativ. Schau sie dir gut an und reflektiere sie im Bezug auf deine Ziele und Wünsche.

    4. Nutze deine negativen Gedanken für dein Glück

    Jetzt der allerwichtigste und ultimative Tipp.

    IMMER, wenn du negative Gedanken hast, stehst du vor einer Entscheidung. Du musst Verantwortung übernehmen für dein Handeln. Bevor du aufgibst, und ich bin mir sicher, du bereust es sehr bald, hol dir in Erinnerung, WARUM du damals angefangen hast dein Ziel zu verfolgen. Wenn du dir bewusst machst, wofür du es tust und warum du es machen willst, kannst du die negativen Gedanken sehr schnell ins Positive zurückwandeln. Denn du kannst daran wachsen und es dir selbst beweisen, dass die negativen Gedanken eben falsch liegen und du es schaffst.

    Also, frage dich:

    BLOG NEGATIVE GEDANKEN II

    WARUM will ich mein Ziel erreichen?

    WOFÜR mache ich das Ganze?

    Wenn du dir diese zwei Fragen stellst, wird dein Kopfkino angehen und dir „zeigen“ warum es sich lohnt. Denn du hattest ja damals eine Intention.

    Du willst reich werden – also hast du angefangen, dafür mehr zu arbeiten

    Du willst deinen Traumpartner – also hast du vielleicht deine eingeschlafene Partnerschaft beendet oder sonstige Veränderungen ins Rollen gebracht

    Du willst deinen Traumjob – also hast du dich nach Weiterbildungen, Umschulungen oder Seminaren erkundigt oder dich sogar in die Selbstständigkeit gestürzt.

    Und jetzt willst du das alles hinschmeißen und nochmal zurück, wo du warst?

    Überlege dir das gut. Veränderungen sind wichtig für uns und unsere Entwicklung. Unsere Seele will wachsen. Unsere Seele hat ihren Lebensplan und ihre Lebensaufgabe. Höre auf deine innere Stimme und folge ihr.

    Und sollte dein Verstand mal eine Warnung aussprechen, dann erinnere dich: Sei dankbar und nimm sie an, denn er will dich beschützen.

    Du siehst also, negative Gedanken haben ihre Berechtigung. Negative Gedanken haben etwas Gutes und Positives und sie können dir helfen, glücklich zu sein und deinen Zielen näher zu kommen.

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    Jetzt wünsche ich dir eine tolle Woche und viel Spaß und Freude beim Ausprobieren. Ich würde mich auf jeden Fall über deinen Kommentar freuen. Teile mir deine Erfahrungen (auch gerne per E-Mail) mit.

    Hast du immer mal wieder negative Gedanken? Wie gehst du damit um? Würdest du dir gerne deine Herzenswünsche erfüllen? Wärst du gerne glücklicher?

    In Liebe

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    deine Anja

    P.S. Kennst du schon meinen Glücks-Impuls-Letter? Trag dich hier gleich ein. Jede Woche gibt es Glücks-Impulse, die dir helfen, dein Leben glücklicher zu gestalten. Probier es aus ;o)

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