• Quälst du dich mit Stress, Zweifeln und Sorgen?

    Negative Gefühle wie Stress, Zweifel oder Sorgen können dir schlaflose Nächte bereiten und stehen deinen Wünschen und deinem wahren Selbst im Weg. Deswegen ist es wichtig, dass du deinen Umgang mit Ihnen veränderst, damit du dich nicht mehr quälst.

    Jedoch wusste ich das nicht immer. Wenn ich an früher zurück denke, habe ich mich sehr oft von meinen negativen Gefühlen herunterziehen lassen und konnte oft nicht durchschlafen. Und das Schlimmste? Ich fand keinen Ausweg, und es wurde immer schlimmer und schlimmer. Ein wahrer Teufelskreis.

    Ich hatte Wünsche. Große Wünsche. Und schon kam mein bekannter innerer Kritiker und hat daran gezweifelt, ob ich mir meine Wünsche wirklich erfüllen kann. Dann machte ich mir Sorgen und es kamen Ängste. Egal, ob Zukunftsängste oder andere. Sie brannten sich richtig in mich hinein. Ich machte mir selbst Stress, hatte mir Ziele mit fixem Datum gesetzt, und war zutode betrübt, als ich sie nicht erreicht hatte. Ich war innerlich gestresst, genervt, verzweifelt und wütend auf mich selbst.

    Was das für Folgen hatte?

    Ich und mein Selbst wurden immer kleiner und ließ mich von meinen negativen Gefühlen komplett beherrschen. Klar, dass meine Wünsche immer mehr in weite Ferne rückten.

    Mit den Jahren, als ich mich mehr mit der Wunscherfüllung, mit dem Gesetz der Anziehung und auch dem Glücklichsein beschäftigt hat, wurde mir das erst richtig bewusst, was ich mir und meinen Wünschen und Zielen eigentlich angetan habe. Sie konnten sich nicht erfüllen. Ich konnte gar nicht leben, wie ich es immer wollte. Ich konnte gar nicht glücklich sein.

    Vielleicht steckst du ja gerade auch in so einer Situation und bist deswegen auf diesen Blogbeitrag gestoßen oder durch Zufall hingeschubst worden. Falls nicht, dann ist es auch nicht schlimm. Ich empfehle dir weiterzulesen, um dann im Notfall genau zu wissen, wie du leicht aus dem Sumpf der Zweifel wieder herauskommst.

    Ach, ich möchte auch noch kurz erwähnen: Auch wenn ich jetzt als Coach tätig bin und solche Tipps gebe, NATÜRLICH habe ich jetzt auch noch Stress (zum Beispiel, wenn mir auf Teufel komm raus kein Blogthema einfallen will), es schauen auch noch Sorgen, kleine Zweifel und Ängste bei mir vorbei. Nur, der Umgang mit ihnen hat sich komplett verändert.

    Wir sind jetzt im Reinen und ich zeige dir, wie du auch ins Reine kommen kannst, um den Wunschturbo einzuschalten und glücklich zu sein. Ich möchte, dass dein starkes ICH zum Vorschein kommt. Das ist das Geheimrezept und ein weiterer Schlüssel, um Stress, Sorgen und Ängste hinter sich zu lassen.

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    Hier meine Kurzanleitung zum Umgang mit Zweifeln, Stress und Sorgen:

    1. Trenne dein Selbst von deinen negativen Gefühlen.

    Als erstes musst du wissen, dass diese negativen Gefühle wie Stress, Zweifel oder Ängste nicht zu dir und deinem Selbst gehören. Dein innerer Kritiker ruft sie hervor. Am besten klappt es immer, wenn du dir diese Gefühle als Personen oder Gegenstände visualisierst bzw. vorstellst.

    Setz dich entspannt hin, schließe die Augen. Atme ruhig ein und aus. Sobald du ruhig geworden bist und dich konzentriert hast, holst du dir deine negativen Gefühle vor das innere Auge. Egal, ob es die Sorgen sind, die Ängste oder Zweifel. Lass sie vor deinem inneren Auge lebendig werden.

    Wie sehen sie aus? Welche Farbe haben sie? Wie sind die Gesichtszüge falls es Menschen sind? Oder welche Gegenstände verkörpern sie?

    So eine Visualisierung hilft dir klarzuwerden, dass du und deine negativen Gefühle nicht eine Person seid. Deine negativen Gefühle, das bist NICHT du. Visualisiere, dass du gegenüber stehst und auf deine Gefühle blickst. Vielleicht sagen sie auch etwas zu dir. Schreib dir am besten danach auf, was sie gesagt haben, das hilft später beim Reflektieren.

    Mach diese Übung so lange, wie es sich für dich gut anfühlt, egal ob 5 Minuten oder 1 Stunde, das ist dir überlassen.

    2. Reflexion

    Im zweiten Schritt solltest du dir klar werden, in welchen Situationen diese Ängste, Zweifel und Sorgen oder Stress aufkommen. Es ist wichtig, dass du erkennst, du nicht deine Gefühle bist. Du kannst sie steuern. Sie entstehen in dir, meist durch deinen inneren Kritiker. Und durch die Gewohnheit hat sich das so in dir eingebrannt, dass du schon automatisch so handelst wie du handelst. Mit Angst, Sorgen und der Verzweiflung nahe.

    Schreibe dir am besten eine Affirmation:

    „Ich bin Ich. Ich kann meine Ängste / Zweifel / Sorgen kontrollieren. Ich kann es verändern.

    Stress entsteht nur in meinem Kopf. Ich kann ihn steuern.“

    3. Gute Reise

    Jetzt kommt der allerwichtigste Schritt überhaupt, der am besten auch wieder mit einer Visualisierung klappt. Stell dir einen großen Rucksack oder Koffer vor, packe alle deine negativen Gefühlsgegenstände hinein (bei Personen bietet sich vielleicht ein Zug oder Taxi an) und lass ihn wegfahren. Verabschiede dich und wünsche ihnen eine gute Reise.

    Vielleicht klappt es nicht gleich auf Anhieb, aber je öfter du das übst, desto besser klappt es. Und du wirst feststellen: Du wirst dich immer leichter und befreiter fühlen. Diese Unbeschwertheit macht glücklich und bringt wieder positive Energie und Schwung in dein Leben.

    Natürlich geht das Ganze nicht von heute auf morgen. So wie jede Veränderung oder Gewohnheit dauert es einige Zeit, bis man sich daran gewöhnt hat anders mit seinen negativen Gedanken umzugehen. Deswegen empfehle ich dir: Sei nicht entmutigt, wenn es nicht sofort klappt, und übe regelmäßig, denn dann kannst du sehr schnell Erfolge verzeichnen.

    Selbstverständlich kannst du es ihnen nicht verbieten, dass sie dich ab und zu besuchen, aber dein Umgang mit ihnen wird sich verändern. Den richtigen Umgang mit ihnen habe ich dir in meinen 3 Tipps verraten.

    BLOG SORGEN ZWEIFEL

    Also, denke immer daran:
    Deine Gefühle sind in dir, du kannst sie kontrollieren und verändern.
    Der Umgang mit ihnen hängt von dir ab, aber sie sind nicht DU. Vergiss das nie!

    Es gibt auch noch ganz viele andere Wege diese Gefühle loszuwerden, so individuell wie du und ich, zum Beispiel durch Achtsamkeit (klick).

    Denn durch die Achtsamkeit kannst du ganz bewusst steuern, dass du dich weg von deinem negativen Gefühl hin zu einer Lösung orientierst.

    Dass negative Gefühle auch etwas Gutes haben und du nicht dagegen anzukämpfen hast, habe ich hier schon einmal beschrieben, denn sie haben auch Vorteile. Glaubst du nicht? Dann überzeuge dich hier (klick)

    BLOG NEGATIVE GEDANKEN

    Falls du Fragen dazu hast, dann freue ich mich, wenn du mir einen Kommentar hinterlässt oder mir eine E-Mail schreibst, ich helfe dir gerne bei der Umsetzung.

    So, jetzt wünsche ich dir noch eine wundervolle Woche.

    Falls du nicht bis nächsten Mittwoch warten möchtest, dann melde dich für meinen Glücks-Impuls-Letter an, denn ich verschicke immer exklusive Glücks-Impulse, die nur meine Abonnenten erhalten.

    Du möchtest mehr haben?

    Meine persönlichen 1:1 Coachings sind bekannt dafür, dass ich mich komplett auf dich einstelle, dir regelmäßig Motivation, personalisierte Tipps und Übungen und einen Ar**tritt gebe, wenn du es brauchst und dich am Ende zu den Lösungen deiner Probleme führe. Auch kannst du dich für ein kostenloses Glücksgespräch anmelden, in dem ich dir sage, wie du konkret deine Probleme angehen kannst.

    Du möchtest doch endlich glücklich sein, oder?

    Für mehr Infos über meine Coachings und mein kostenloses Glücksgespräch klicke hier

    Bis nächste Woche.

    In Liebe

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    deine Anja

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